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Texte in WordPress schnell und einfach per functions.php übersetzen

WordPress Guide

Wenn Sie eine Webseite mit WordPress betreiben, müssen Sie bei der Übersetzung einzelner Texte nicht immer direkt auf ein Übersetzungs-Plugin zurückgreifen. Mithilfe der functions.php in Ihrem Theme können Sie schnell und einfach bestimmte Textschnipsel übersetzen.

Egal ob Online-Shop, Blog oder einfache Landingpage und unabhängig davon welches Theme oder welche Plugins Sie verwenden, stoßen Sie sicherlich irgendwann auf bestimmte Begriffe, die Sie gerne anders formulieren oder übersetzen möchten. Oft sind es kurze Textschnipsel, die nicht übersetzt sind oder eine Formulierung passt nicht. Zum Beispiel wenn die Warenkorb-Schaltfläche in Ihrem WooCommerce-Shop die Beschriftung „Add to Cart“ hat, anstatt „In den Warenkorb“. Oder wenn Sie gerne den Titel und die Ansprache in der Kommentarspalte ändern wollen

Wenn das der Fall ist, wäre die Installation und Einrichtung eines Übersetzungs-Plugins wie beispielsweise WPML nicht unbedingt empfehlenswert. Der Aufwand und die entstehenden Kosten stehen in keinem Verhältnis zu einem möglichen Nutzen, wenn nicht ohnehin eine Übersetzung der gesamten Website erfolgen soll. Daher bietet es sich an, die betroffenen Textzeilen einfach per gettext Funktion über die functions.php zu übersetzen.

Wie kann ich Texte über die functions.php überschreiben?

Um die Texte zu überschreiben rufen Sie einfach die functions.php Ihres Themes oder Child-Themes auf. Nutzen Sie dazu ein FTP-Programm und wechseln Sie in Ihr WordPress-Hauptverzeichnis und von dort in Ihr Theme-Verzeichnis („wp-content/themes/MeinTHEME„). Darin sollten Sie die bereits erwähnte functions.php finden. Öffnen Sie diese mit einem geeigneten Editor.

Alternativ können Sie auch über den WordPress Theme-Editor die Anpassung vornehmen. Gehen Sie dazu im WordPress Adminbereich einfach in die Sektion Design -> Theme-Editor und wählen Sie am rechten Rand in der Box „Theme-Dateien“ die functions.php aus.

WordPress Theme-Editor aufrufen

Im WordPress Adminbereich den Theme-Editor aufrufen.

 

functions.php in WordPress Theme-Editor bearbeiten

Übersicht Theme-Dateien -> functions.php auswählen

 

Achtung! Bitte legen Sie vor Änderungen immer eine Sicherheitskopie der zu bearbeitenden Dateien oder Ihres gesamten Systems an. Führen Sie solche Änderungen im Idealfall vorab in einer Testumgebung aus und niemals direkt im Live-System. Und wenn Sie sich unsicher sind, kontaktieren Sie bitte den für Ihre Website zuständigen Systemadministrator.

Mit dem nachfolgenden Code können Sie Ihren gewünschten Text einfach überschreiben. Kopieren Sie sich diesen Code einfach und ersetzen Sie die Texte einfach mit Ihrer gewünschten Überschreibung.

Die roten Texte sind jeweils die Ursprungstexte, die Sie übersetzen möchten. Bei den grünen Texten setzen Sie einfach Ihre gewünschte Übersetzung oder Formulierung.

/* Übersetzungen */
function translate_text($text_to_translate) {
if ($text_to_translate == 'Hinterlasse uns Deinen Kommentar!') {
$text_to_translate = 'Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann hinterlassen Sie einfach einen Kommentar!';
}
return $text_to_translate;
}
add_filter('gettext', 'translate_text', 20);

Wenn Sie eine weitere Übersetzung ergänzen möchten, kopieren Sie einfach den nachfolgenden Teil:

if ($text_to_translate == 'Dein Kommentar') {
$text_to_translate = 'Ihr Kommentar';
}

Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus:

/* Übersetzungen */
function translate_text($text_to_translate) {
if ($text_to_translate == 'Hinterlasse uns Deinen Kommentar!') {
$text_to_translate = 'Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann hinterlassen Sie einfach einen Kommentar!';
}
if ($text_to_translate == 'Dein Kommentar') {
$text_to_translate = 'Ihr Kommentar';
}
return $text_to_translate;
}
add_filter('gettext', 'translate_text', 20);

 

Das war’s schon. Anschließend sollten im Frontend Ihrer Website direkt die Übersetzungen bzw. neuen Formulierungen erscheinen. Falls Sie die Aktualisierung nicht sehen, kann es eventuell daran liegen, dass Sie den Cache Ihrer Seite leeren müssen.

 


 

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Gründe für Emojis auf Ihrer Website

Gründe für den Einsatz von Emojis auf Ihrer Webseite

Warum der Einsatz von Emojis auf Ihrer Website sinnvoll ist

Praktisch jeder Nutzer kennt sie – die Rede ist von den sogenannten Emojis: Kleine grafische Zeichen, die man insbesondere in Messengern wie WhatsApp verwenden kann, um eine Textnachricht noch mit Emotionen wie Lachen, Wut oder Weinen aufzupeppen. Weil sie bei den Nutzern immer beliebter werden, steigt die Zahl der verfügbaren Emojis immer weiter an – bis hin zu tropischen Früchten, Bierkrügen oder Sportarten.

Selbst Länderflaggen gibt es inzwischen in fast allen Variationen. Die moderne Kommunikation wäre ohne Emojis kaum denkbar – vor allem nicht in Messengern und Sozialen Netzwerken. Die Auswahl der Emojis wächst Jahr für Jahr und macht die Auswahl des passenden Bildchens nicht gerade leichter.

Heute, im Zeitalter des Internets und der digitalen Kommunikation über die verschiedenen Messenger sind die Emojis nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. An Umfang und Vielseitigkeit haben die kleinen Bilder dabei ordentlich zugelegt – und nicht immer erschließt sich eine Emoji Bedeutung dem Nutzer auf Anhieb. Zudem können Emojis auch aneinander gehangen werden. So entstehen dann ganz neue Bedeutungen. Das ganze kann man zu einer Art Spiel machen, im welchem Sie und Ihre Bekannten die Emoji Bedeutung erraten müssen.

Erschwert wird die Deutung eines Emoji letztlich auch durch die urheberrechtlich bedingten Abweichungen der einzelnen Emojis. Manchmal kann das zu Missverständnissen führen, und im Internet sind schon Konflikte um eine bestimmte Emoji Bedeutung entbrannt.

Die 10 beliebtesten Emojis und ihre Bedeutungen:

10 Beliebteste Emojis Infografik

Bei jeder Plattform beziehungsweise in jedem Programm sehen die Emojis leicht anders aus. Doch warum ist das so und welchen Vorteil hat das? Damit es nicht zu Verwechslungen kommt wird nicht das Bild versendet, sondern ein Unicode, der dann wieder in das entsprechende Emoji umgewandelt wird.

Die ersten Emojis hat der Informatiker Scott Fahlmann in einem Forum im Jahr 1982 verwendet. Die Einführung der Emojis wird dem Japaner Shigetaka Kurita 1990 zugeschrieben. Der Unicode ist ein international geltender standardisierter Code, so kommt, egal an wen man das Emoji schickt, immer das richtige Emoji beim Empfänger an.

Emojis in Fakten:

10 Beliebteste Emojis Infografik

Emojis sind eine ideale Wahl, um Inhalte auf Webseiten zu bereichern, denn sie bilden eine gute Alternative zu Bildern. Dies liegt daran, dass die meisten Menschen heutzutage Erfahrung mit Emojis haben.

Gerade die junge Generationen ist mit der Verwendung von Emojis vertraut und hat sie bereits als Teil ihres Lebens akzeptiert. So kann man Emojis einfach mit einem Text kombinieren ohne die Struktur und das Layout der gesamten Webseite zu beeinflussen.

 

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Auch interessant:

WordPress Wartungsmodus ein- und ausschalten

WordPress Guide

Wenn Sie Ihre Webseite, Online-Shop oder Blog mit WordPress betreiben, müssen Sie früher oder später auch Aktualisierungen durchführen. Wenn Sie keine Updates ausführen, egal ob WordPress-System, Plugins oder Themes, riskieren Sie Sicherheitslücken und Probleme mit der Kompatibilität. Daher ist es ratsam diese Aktualisierungen der Komponenten in regelmäßigen Abständen auszuführen.

Der Update-Prozess in WordPress ist im Vergleich zu anderen CMS-Lösungen kinderleicht und in der Regel auch sehr zuverlässig. Im Adminbereich finden Sie unter dem Punkt Aktualisierungen alle verfügbaren Updates für WordPress selbst, Ihre Plugins und für die installierten Themes. Sobald Sie in WordPress ein Update ausführen, versetzt das System die Website automatisch in den Wartungsmodus.

Im Frontend der Website erscheint für Besucher während dieser Phase der folgende Hinweis.

WordPress Guide - Wartungsmodus aktivieren und deaktivieren

WordPress Wartungshinweis bei Updates

In der Regel wird der Wartungsmodus nach der Aktualisierung von WordPress auch automatisch wieder beendet.

Was können Sie tun, wenn WordPress im Wartungsmodus festhängt?

Hin und wieder kann es vorkommen, dass WordPress den Wartungsmodus nicht mehr verlässt. Das kann auftreten, wenn ein Update beispielsweise nicht fehlerfrei ausgeführt werden konnte oder wenn die Aktualisierung unterbrochen wurde.

In diesem Fall können Sie den Wartungsmodus auch manuell beenden.

Achtung! Bitte legen Sie vor Änderungen immer eine Sicherheitskopie der zu bearbeitenden Dateien oder Ihres gesamten Systems an. Führen Sie solche Änderungen im Idealfall vorab in einer Testumgebung aus und niemals direkt im Live-System. Und wenn Sie sich unsicher sind, kontaktieren Sie bitte den für Ihre Website zuständigen Systemadministrator.

Folgen Sie einfach den nachfolgenden Schritten:

  1. Stellen Sie mit Ihrem FTP-Client eine Verbindung zum Webserver her.
  2. Wechseln Sie in das WordPress-Hauptverzeichnis.
  3. Suchen Sie WordPress Hauptverzeichnis die Datei mit der Bezeichnung .maintenance und löschen Sie diese.
  4. Rufen Sie Ihre Website im Browser auf. Der Wartungsmodus sollte nun deaktiviert sein.
WordPress Guide - Wartungsmodus aktivieren und deaktivieren

Die Datei .maintenance im WordPress Hauptverzeichnis

Zur Erklärung: WordPress legt diese Datei bei jedem Update automatisch an. Sobald sich diese Datei im Hauptverzeichnis Ihrer WordPress-Installation befindet, wird die Seite in den Wartungsmodus versetzt.

Wie können Sie den Wartungsmodus manuell aktivieren?

Im Grunde können Sie den Wartungsmodus nach dem gleichen Prinzip auch wieder aktivieren.

Dazu müssen Sie folgende Schritte ausführen:

  1. Stellen Sie mit Ihrem FTP-Programm eine Verbindung zum Webserver her.
  2. Wechseln Sie in das WordPress-Hauptverzeichnis.
  3. Erstellen Sie eine neue Datei mit der Bezeichnung .maintenance und fügen Sie folgenden PHP-Code in der Datei ein:
    <?php $upgrading = time(); ?>
  4. Speichern Sie die Datei.
  5. Rufen Sie Ihre Website im Browser auf. Der Wartungsmodus sollte nun aktiv sein.

 


 

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WordPress Medienverzeichnis ändern

WordPress Guide

Im Standard von WordPress werden hochgeladene Dateien (Bilder, Dokumente, Video- und Audiodateien) immer im Verzeichnis wp-content/uploads/ in monats- und jahresbasierten Unterordnern abgelegt. Wenn Sie das ändern möchten, können Sie das mit der nachfolgenden Anleitung erreichen.

Dateien nicht in monats- und jahresbasierten Unterverzeichnissen speichern

Über die Einstellungen -> Medien lässt sich zunächst mal einstellen, dass die hochgeladenen Dateien nicht mehr in den automatisiert generierten monats- und jahresbasierten Unterverzeichnissen abgelegt werden. Dazu muss einfach bei der entsprechenden Option das Häkchen entfernen.

Anschließend werden alle neuen Uploads direkt im Verzeichnis wp-content/uploads/ abgelegt.

WordPress Guide - Medienverzeichnis ändern

Neues Verzeichnis für Uploads definieren

Wenn das Medienverzeichnis nicht mehr unter wp-content/uploads/ sondern z. B. unter wp-content/downloads/ erreichbar sein soll, kann das über die wp-config.php Datei im Hauptverzeichnis von WordPress definiert werden.

Dazu einfach per FTP oder SSH auf den Webserver verbinden, in das WordPress Verzeichnis wechseln und die wp-config.php bearbeiten.

Achtung! Bitte legen Sie vor Änderungen immer eine Sicherheitskopie der zu bearbeitenden Dateien oder Ihres gesamten Systems an. Führen Sie solche Änderungen im Idealfall vorab in einer Testumgebung aus und niemals direkt im Live-System. Und wenn Sie sich unsicher sind, kontaktieren Sie bitte den für Ihre Website zuständigen Systemadministrator.

Dazu muss nach der Zeile mit der Angabe require_once(ABSPATH.'wp-settings.php');

einfach die nachfolgende Zeile gesetzt werden:define('UPLOADS', 'wp-content/downloads');

Das war’s. Damit wird festgelegt, dass alle zukünftigen Uploads ab sofort in das neue Medienverzeichnis wp-content/downloads/ gespeichert werden.

 


 

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WordPress Emojis deaktivieren

WordPress Guide

Mit dem Release von WordPress 4.2 im April 2015 wurde die Unterstützung für Emojis bzw. Emoticons eingeführt. Emojis sind kleine Piktogramme bzw. Symbole, über die Emotionen ausgedrückt werden können. Vermutlich jedem bekannt, schließlich sind sie mittlerweile allgegenwärtig. In Messaging-Diensten wie WhatsApp und Telegram, in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram, in E-Mails und sogar in den Google-Suchergebnissen.

WordPress Guide - Emojis deaktivieren - Screenshot Google Suchergebnisse

Screenshot Google Suchergebnisse mit Emojis

Seit 2015, wie schon erwähnt, sind die niedlichen Smileys und Symbole auch in WordPress enthalten. Mit der Veröffentlichung von WordPress 4.2 wurde eine zusätzliche JavaScript-Datei mit der Bezeichnung wp-emoji-release-min.js, die etwa 100 Zeilen Code hat, eingebunden.

Unabhängig davon, ob Emojis auf der eigenen WordPress Website wirklich genutzt werden, macht es Sinn diesen Aufruf zu deaktivieren. Denn auch nach dem Abschalten können Emojis weiterhin dargestellt werden, da aktuelle Browsern bereits eine integrierte Lösung für die Darstellung von Emoticons haben. Die wp-emoji-release-min.js sorgt lediglich dafür, dass diese Unterstützung auch für ältere Browser gegeben ist.

Vorteile:
Zum einen spart man sich natürlich den Aufruf der etwa 10 kb großen Datei, was sich positiv auf die Ladezeit der eigenen Website auswirkt. Zum anderen werden durch den Abruf Daten mit externen Servern ausgetauscht, was unter Umständen auch in Hinblick auf die DSGVO ein Problem darstellen könnte.

Wie können die WordPress Emojis deaktiviert werden?

1. Code in der functions.php des verwendeten Themes:

Im Theme-Verzeichnis sollte die Datei functions.php aufzufinden sein. Einfach auf den Webserver verbinden (z. B. per FTP), die Datei unter /wp-content/themes/MeinTHEME/functions.php öffnen und den nachfolgenden Code einfügen. Alternativ können Sie die functions.php auch direkt im WordPress Backend unter Design -> Theme Editor bearbeiten. Am rechten Rand sollte die functions.php angezeigt werden. Einfach auswählen, Code einfügen und speichern.

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function remove_emoji()
{
remove_action('wp_head', 'print_emoji_detection_script', 7);
remove_action('admin_print_scripts', 'print_emoji_detection_script');
remove_action('admin_print_styles', 'print_emoji_styles');
remove_action('wp_print_styles', 'print_emoji_styles');
remove_filter('the_content_feed', 'wp_staticize_emoji');
remove_filter('comment_text_rss', 'wp_staticize_emoji');
remove_filter('wp_mail', 'wp_staticize_emoji_for_email');
add_filter('tiny_mce_plugins', 'remove_tinymce_emoji');
}
add_action('init', 'remove_emoji');
function remove_tinymce_emoji($plugins)
{
if (!is_array($plugins))
{
return array();
}
return array_diff($plugins, array(
'wpemoji'
));
}

Quelle: FASTWP

Damit sollte die wp-emoji-release-min.js nicht mehr im Header geladen werden und somit auch nicht mehr im Quelltext erscheinen. Prüfen können Sie das einfach, indem Sie den Quelltext der Website aufrufen(STRG + U) und dort nach dem Dateinamen wp-emoji-release-min.js suchen (STRG + F). Wenn Sie nicht gefunden wird, hat alles geklappt.

 

2. Plugin Disable Emojis

Mit dem Plugin Disable Emojis können Sie die Emoji Funktionalität ebenfalls deaktivieren. Dazu müssen Sie lediglich das Plugin lediglich installieren und aktivieren. Das war’s. Der Rest erfolgt automatisch. Das Plugin ist kostenfrei, mittlerweile auf über 80.000 Seiten im Einsatz und kann unter https://wordpress.org/plugins/disable-emojis/ heruntergeladen oder direkt über das WordPress Backend installiert werden.

WordPress Guide - Emojis deaktivieren Screenshot Disable Emojis Plugin

3. Deaktivieren über Theme-Einstellungen

Viele Themes bieten mittlerweile über die Einstellungen auch direkt eine Option an, um die Emojis zu deaktivieren. Das ist vermutlich der sauberste und einfachste Weg. Da das Theme ohnehin geladen wird und die Option zur Abschaltung bereits im Code enthalten ist.

Beispiel Enfold Theme:

Hier ist die Einstellung im Bereich „Leistung“ zu finden. Über eine einfache Checkbox kann der Support für die Emojis ausgeschalten werden.

WordPress Guide - Emojis in Theme deaktivieren


 

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WordPress als Framework für professionelle Websites

Screenshot WordPress Backend

Screenshot WordPress Backend

WordPress ist das am weitesten verbreitete Content Management System der Welt. Die Software, die ursprünglich nur für den Betrieb kleiner Blogs entwickelt wurde, hat sich innerhalb von 15 Jahren zum absolut populärsten System für den Betrieb von Websites entwickelt. Fast ein Drittel des Webs läuft inzwischen mit WordPress. Was spricht dafür, eine WordPress Website erstellen zu lassen?

Verbreitung

Die Tatsache, dass fast ein Drittel der weltweiten Internetseiten auf WordPress basiert, zeugt schon für sich von der hohen Qualität des Systems. Doch die hohe Verbreitung bedeutet auch weitere Vorteile für die Betreiberinnen und Betreiber von Webangeboten. So ist zum Beispiel Verlass darauf, dass eventuelle Sicherheitslücken in der Software schnell geschlossen werden. Außerdem existiert ein breiter Pool an WordPress-kompatiblen Programmen, Erweiterungen und Themes, die es auch professionellen Webdesignern einfacher machen, aufwändige Features zu programmieren und Ihrer Website hinzuzufügen. Damit wird die Erstellung von Websites schneller und dementsprechend kostengünstiger. Gerade wenn Sie professionell eine Website erstellen lassen, kann es demnach attraktiv sein, WordPress als Framework nutzen zu lassen.

Gute Wartbarkeit

Auf WordPress basierende Websites lassen sich hervorragend warten. Gerade wenn Sie Ihre Website auch mittel- und langfristig aktuell halten wollen und gegebenenfalls um ganz neue Inhalte erweitern, ist das wichtig. Mit WordPress steht Ihnen eine einfach zu bedienende Oberfläche, das sogenannte Backend, zur Verfügung, mit dem Sie auch als Laie Inhalte ergänzen oder verändern können. Darüber hinaus fällt es auch professionellen Webdesignern leichter, eine auf WordPress aufbauende Seite zu einem späteren Zeitpunkt zu übernehmen und zu verändern. Als Kundin oder Kunde meines Unternehmens zum Beispiel sind Sie damit nicht fest an mich gebunden, sondern haben jederzeit die Möglichkeit, das Projekt jemand anderem zu übergeben. Umgekehrt ist es auch für mich natürlich wesentlich einfacher, ein WordPress-Projekt zu übernehmen, als eine Seite, die ohne fertiges CMS entwickelt wurde.

Gute Erweiterbarkeit

Für WordPress existieren zigtausende Erweiterungen, die es einfach machen, die Seite um zusätzliche Features zu erweitern. Ob Sie einen Supportchat für Ihre Kundschaft anbieten , erweiterte Abrufstatistiken einsehen oder zum Beispiel individuelle Gutscheine für Neukunden anbieten wollen. Mit WordPress stehen Ihnen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung, Ihre individuellen Vorstellungen umsetzen zu lassen, ohne dass dafür unnötig viele Entwicklungsstunden in Rechnung gestellt werden müssen. Wenn Sie eine Website erstellen lassen ist es also auch deshalb äußerst sinnvoll, auf WordPress zurückzugreifen.

 

WordPress Erweiterungen – über 55.000 Plugins (Stand August 2019)

Hohe Sicherheit

Die WordPress-Plattform bildet die Basis für viele Websites sehr großer Unternehmen. Für diese Firmen und Konzerne ist es wichtig, dass die Seiten sicher und stabil laufen. Daher fließen jedes Jahr große Beträge in die Weiterentwicklung und Sicherheit der WordPress Content Management Umgebung. Da die Software Open Source ist, der Quellcode also jeder und jedem kostenlos zur Verfügung steht, profitieren auch Sie als Betreiberin oder Betreiber einer auf WordPress gebauten Website von den vielen Jahren und Arbeitsstunden, die in die Entwicklung von WordPress geflossen sind.

Mobiles Design

Heute gilt im Webdesign im Allgemeinen die Devise „mobile first“. Websites werden so entwickelt, dass sie zuerst auf den kleinen Displays von Smartphones gut aussehen und erst danach für große Bildschirme angepasst. Hintergrund ist, dass heute ein großer Anteil der Website-Abrufe von mobilen Handsets aus erfolgt. WordPress ist hervorragend geeignet, Seiten „mobile first“ zu entwickeln. Das bedeutet für Ihre Kundinnen und Kunden schnellere Ladezeiten und die Verfügbarkeit Ihres vollständigen Angebots auf der mobilen Seite. Für Sie wiederum bedeutet das potenziell höhere Umsätze und Konversionsraten.

Gute Auffindbarkeit über Suchmaschinen

Ein Großteil des Besucher Ihrer Website wird über Suchmaschinen auf Ihre Seite stoßen. Search Engine Optimization oder SEO ist damit ein Muss, um Ihre Seite möglichst weit oben in den Suchergebnissen zu platzieren. WordPress ist hervorragend geeignet, um Seiten optimal für Suchmaschinen lesbar zu machen. Dass die Software die einzelnen Unterseiten Ihrer Website klar strukturiert und mit deutlichen Meta-Informationen anreichert, vereinfacht es Google und Co., Ihre Seite zu verstehen und anzuzeigen. Wenn Sie bei mir professionell eine WordPress Website erstellen lassen, achte ich selbstverständlich darauf, diese Möglichkeiten optimal auszunutzen. Auch inhaltlich optimiere ich Ihre Seite dann natürlich so, dass die Suchmaschinen sie weit oben anzeigen.

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Aufgrund der vielfältigen Vorteile, die WordPress als Plattform für meine Kundinnen und Kunden bedeutet, empfehlen ich bei vielen Projekten von Anfang an, darauf zurückzugreifen. Mit mehr als 12 Jahren Erfahrung im Bereich Webdesign habe ich WordPress von Anfang an verfolgt und genutzt. Mit einem meiner drei vorgefertigten WordPress-Design-Pakete, Lite, Basic oder Premium, werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits glücklich werden. Aber auch für individuelle Anfragen, wie größere Projekte oder zum Beispiel die Überarbeitung eines vorhandenen WordPress-Webangebots, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Kontaktieren Sie mich gerne und wir arbeiten gemeinsam die Konditionen für Ihr individuelles Projekt aus!

 

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id23 – Webdesign aus Schweinfurt